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Das Konzept Seit ca. 10 Jahren ergänzen die Waldkindergärten die umweltpädagogisch-orientierten Bildungseinrichtungen in Deutschland. Sie sind die innovativste Form in diesem Bereich und ermöglichen bereits im Vorschulalter, den Kindern den Zugang zum Wald und zur Natur zu erschliessen. Waldkindergärten sind zunächst ganz normale Kindergärten, in denen die Kinder spielen, lernen, basteln, toben und singen. Der Unterschied zum Regelkindergarten besteht darin, dass der Waldkindergarten bei Sonne, Wind und Wetter im Freien stattfindet. Lediglich bei extremer Witterung wird ein Schutzraum aufgesucht. Der Wald bietet aufgrund seiner Struktur vom Baumwipfel über gefallene Stämme, Steine, Felsen bis zu Kuhlen, Höhlen und Rinnen und der Vielzahl seiner Materialien wie Moos, Steine, Stöcke, Samen, Blätter ein schier unerschöpfliches Reservoir von Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und Lernen. Die Wurzeln der Waldkindergärten reichen weit zurück. Bereits vor 30 Jahren wurden die ersten Waldkindergärten in Dänemark gegründet, wo sie mittlerweile zum pädagogischen Alltag gehören.
Das Konzept ist die Basis unserer Arbeit, aber gleichsam kein statisches Gebilde. Wir haben es zusammengetragen aus gut Bewährten und neuen Impulsen. Ein pädagogisches Konzept bedarf einer ständigen Auseinandersetzung. Wir werden unser Konzept auch in Zukunft daraufhin überprüfen, ob es unseren Vorstellungen von Erziehung und unserer pädagogischen Praxis entspricht.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald unterstützt diese Idee mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Der „Waldkindergarten Malente e. V.“ ist Mitglied der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.
Unser Konzept können sie hier runter laden
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